Die Beamtinnen und Beamten werden im Rotationsprinzip (einsatzbezogene Fortbildung, Einsätze, Ausbildung) zur Unterstützung des Polizeieinzeldienstes bei den Polizeipräsidien eingesetzt.
Danach steht Ihrer Verwendung in den vielfältigen Bereichen der Polizei nichts mehr im Wege.
Eine Versetzung zu einem anderen Polizeipräsidium oder in ein anderes Bundesland ist grundsätzlich nicht möglich!
Im Vordergrund steht der Wechselschichtdienst in der Schutzpolizei. Diese wichtige bürger- und gemeinwesenbezogene Sicherheitsarbeit wird "rund um die Uhr" geleistet. Qualität und Erfolg dieser Arbeit sind nicht nur abhängig von der Kreativität der Beamtinnen und Beamten, sondern auch von der Identifikation des Bürgers mit "seiner" Polizei.
Darüber hinaus ist eine Verwendung in anderen speziellen polizeilichen Aufgabenbereichen, z. B. bei der Wasserschutzpolizei, der Kriminalpolizei oder der Bereitschaftspolizei, möglich.
Die Polizei hilft bei kleinen und großen Sorgen der Bürgerschaft. Ständige Hilfs- und Einsatzbereitschaft stellen einen wichtigen Faktor für das Vertrauen zwischen Polizei und Bevölkerung dar. Vertrauen wird erzeugt durch fundiertes Fachwissen, psychologische Grundlagen, spürbares Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Selbstkritik eines jeden Einzelnen - auch bei Anlässen, bei denen es um Konfliktregelung geht. Hier sind helfende, schlichtende und oft regelnde Maßnahmen gegen Beteiligte zu treffen.
In ihrer Aufgabenbewältigung ist die Polizei nicht allein. Sie leistet ihren Beitrag zur Inneren Sicherheit gemeinsam mit anderen Institutionen.
| Autor | Personalauswahldienst | |
| Herausgeber | Landespolizeischule Rheinland-Pfalz Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung - Fachbereich Polizei - |
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| Aktualisierungsdatum | 24.04.2007 |


