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Ministerium des Innern,
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Bekämpfung des Internationalen Terrorismus

Bild: Schifffahrt - Kampagne AUFMERKSAM UNTERWEGS (Medium im neuen Browserfenster öffnen)
Aufklärung und Beratung der Betreiber und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs zur Früherkennung geplanter Anschläge. Mit der Kampagne „Aufmerksam unterwegs“ sollen Betreiber, Personal und Nutzer des öffentlichen Personenverkehrs im Hinblick auf drohende Gefahren durch den internationalen Terrorismus aufgeklärt und beraten werden. Dabei bezweckt die Initiative, diesen Personenkreis für tatbezogene Geschehensabläufe und täterrelevante Verhaltensweisen mit dem Ziel zu sensibilisieren, geplante Anschläge früher als bisher zu erkennen.

 

„Aufmerksam unterwegs“

Geplante Anschläge frühzeitig erkennen

Mit der Kampagne „Aufmerksam unterwegs“ sollen Betreiber, Personal und
Nutzer des öffentlichen Personenverkehrs im Hinblick auf drohende Gefahren
durch den internationalen Terrorismus aufgeklärt und beraten werden. Dabei
bezweckt die Initiative, diesen Personenkreis für tatbezogene Geschehensabläufe
und täterrelevante Verhaltensweisen zu sensibilisieren mit dem Ziel, geplante
Anschläge früher als bisher zu erkennen.

Diese Aufklärungs- und Beratungsinitiative, beschlossen im Juli 2005 durch die IMK
nach den Terroranschlägen im Sommer 2005 in London und von Bund und Ländern
schon Anfang Dezember 2005 gestartet, richtet sich insbesondere an Betriebs- und
Aufsichtspersonal von Verkehrsbetrieben, das Sicherheitspersonal sowie die Nutzer.

Konkretisiert sich die Gefahr terroristischer Anschläge, zum Beispiel in Form von
konkreten Hinweisen auf bevorstehende Anschläge in Deutschland (erhöhte Gefährdungslage
aus besonderem Anlass), soll die Kampagne durch einen intensiveren
Medieneinsatz in der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Durch den Einsatz von Medien wie Druckvorlagen, Ansagetexten und Videospots
soll die Wachsamkeit erhöht und Panikmache vermieden werden.

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) informierte schon im November 2005
zusammen mit den Polizeipräsidien mit positiver Resonanz die Leiter und Sicherheitsbeauftragte
der Verkehrsbetriebe. Es folgten direkte Kontaktgespräche zwischen
Verkehrsbetrieben und Polizei mit ersten Absprachen zur weiteren Umsetzung der
Handlungsempfehlungen.
Nun hat das LKA mit den Polizeipräsidien zusammen einen Leitfaden für Beschulungsmaßnahmen
für die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe erarbeitet.
Für die Wasserschutzpolizei wurde zur Aufklärung der eigenen Bediensteten sowie
der Betreiber und Mitarbeiter der Personenschifffahrt ein eigener Leitfaden vorgelegt.
Die Beschulung soll bis zum Frühjahr 2007 durchgeführt werden.

Herausgeber Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Abteilung 6
Aktualisierungsdatum 12.04.2007


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