Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zur Suche springen [Alt/Ctr+2]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+3]
  
Schrift: größer | normal | kleiner
Header-Bild: Polizei Rheinland-PfalzLogo: Rheinland-Pfalz
  
Ministerium des Innern,
für Sport und Infrastruktur
  • Service
  • Presse und Aktuelles
  • POLIZEI KURIER Online
  • Fahndungen
  • Sicher im Verkehr
  • Opferschutz
  • Vorbeugung
  • Statistiken
  • Karrierestart ...
  • Studieren bei der Polizei
  • Unser Leitbild
  • Der Polizeiberuf
  • Dienststellen
    • Polizeipräsidium Koblenz
    • Polizeipräsidium Mainz
      • Kriminaldirektion Mainz
      • Verkehrsdirektion Mainz
      • Polizeidirektion Mainz
      • Polizeidirektion Bad Kreuznach
      • Polizeidirektion Worms
        • KI Worms
        • PI Alzey
        • PW Wörrstadt
        • PI Kirchheimbolanden
        • PI Worms
    • Polizeipräsidium Rheinpfalz
    • Polizeipräsidium Trier
    • Polizeipräsidium Westpfalz
    • Landeskriminalamt
    • Wasserschutzpolizei
    • Bereitschaftspolizei
    • Landespolizeischule
    • Zentralstelle für Polizeitechnik
  • Startseite
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Übersicht
  • Login
  • rlp.de
Dienststellen >  Polizeipräsidium Mainz >  Polizeidirektion Worms >  Tipps für Radler in Frühjahr und Sommer
 Druckansicht öffnen

Tipps für Radler in Frühjahr und Sommer

Mit dem Frühjahr werden die Tage wieder länger und das Wetter besser. Dann nimmt erfahrungsgemäß die Zahl der Fahrradfahrer wieder zu.

Die Polizei Worms empfiehlt bereits vor der ersten Ausfahrt das Rad einem intensiven Sicherheits-Check zu unterziehen. Dies kann z.B. im Rahmen einer Frühjahrsreinigung geschehen und sollte mindestens auch die Funktionsprüfung von Bremsen, Beleuchtung, Bereifung und eventuell einer vorhandener Schaltung sowie die Prüfung aller Teile und Schrauben auf festen Sitz umfassen. Werden dabei Mängel feststellt, die nicht selbst behoben werden können, sollte dann der Weg zur Fachwerkstatt anstehen, um das Rad „fit“ für den Straßenverkehr zu machen.

Insbesondere der Aspekt des Sehens und Gesehen-Werdens ist beim Radfahren von besonderer Bedeutung. Wir empfehlen daher bei der Lichttechnik „mitzugehen“ und unter Umständen sogar die alte Beleuchtungsanlage gegen eine neue zu tauschen. Derzeit gibt es leistungsfähige und auch zugelassene Scheinwerfer und Schluss-lichter, die über aktuelle Halogen- oder LED-Technik (teilweise sogar mit Standlichtfunktion) verfügen und die wesentlich leistungsfähiger und zudem unempfindlicher sind als frühere Varianten mit Glühbirnchen. In Verbindung mit einem Nabendynamo erhält man eine leistungsfähige Beleuchtungsanlage, die dann sogar eventuell über eine Automatikschaltung verfügt und bei der man sich um das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung keine Gedanken mehr machen muss.

Bei den vorgeschriebenen Speichenreflektoren gibt es neben den klassischen Modellen Neuentwicklungen in Stäbchenform, die vom Kraftfahrtbundesamt für den Verkehr zugelassen sind und die sich dezent an den Rädern anbringen lassen, ohne die Optik des Rades zu stören. Wer darauf verzichten möchte, braucht Reifen mit umlaufender reflektierender Flanke.

Dazu empfehlen wir bei der Fahrt das Tragen heller und funktioneller Kleidung, idealerweise mit angebrachten retroreflektierenden Applikationen, die die Kontur der Radlerin oder des Radlers hervorheben.

Auch Radhelme  erfordern eine gewisse Aufmerksamkeit. Diese sollten regelmäßig einer Prüfung auf Schäden unterzogen werden. Alte und beschädigte Modelle sollten entsorgt und gegen ein neues, geprüftes und gut passendes Modell ersetzt werden. Generell empfehlen wir immer das Tragen von Radhelmen, da diese geeignet sind, bei einem Sturz oder Unfall Kopfverletzungen zu vermeiden, zumindest aber zu minimieren.

Alte, abgefahrene oder gar rissig gewordene Reifen oder solche mit zu wenig Luft sollten ausgetauscht bzw. aufgepumpt werden, da sie pannenanfällig sind und  das Radfahren zu einem Frustrationserlebnis werden lassen. In bestimmten Situationen können Gefahren erst dadurch entstehen, dass eine mangelhafte Bereifung gerade im entscheidenden Moment versagt.

Besondere geprüfte Sitze für die Mitnahme von Kindern unter sieben Jahren dürfen angebracht sein. Wird ein Kind mitgenommen, muss der Fahrer mindestens 16 Jahre alt sein.

Bei weiteren Fragen rund ums Fahrrad wenden Sie sich bitte bei der Polizeidirektion Worms an Herrn Polizeihauptkommissar Alexander Kolb (Tel.: 06241-852140).

 





Herausgeber Weinmann
Aktualisierungsdatum 24.02.2010
Zum Seitenanfang

Weitere Inhalte
Polizeidirektion Worms

Ansprechpartner

Organigramm

Zuständigkeitsbereich

Lageskizze

Projekt „Verkehrsunterricht statt Sozialstunden“

Verkehrslage 2011 der Polizeidirektion Worms

Tipps für Radler in Frühjahr und Sommer

Kriminalstatistik der Polizeidirektion Worms 2011 und 2012
Kontakt | Impressum | Datenschutz | Übersicht | Login | rlp.de |  © Landespolizeischule Rheinland-Pfalz / Abteilung 3