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Ausstattung

Ausstattung

Symbolträchtig aufgereiht stehen die mit Digitalfunk ausgestatteten Fahrzeuge der BOS vor dem winterlichen Schloss Waldthausen bei Mainz, in dem sich die Projektmitarbeiter und Projektpartner zum Projektabschluss und Resümee mit dem Minister versammelt haben.
Einführung des Digitalfunks im Land ist eine Erfolgsgeschichte
Der Netzaufbau für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Rheinland-Pfalz, das heißt für Polizei, Feuerwehr, THW und Rettungsdienste, ist weitgehend abgeschlossen. Anfang Mai wird mit dem "erweiterten Probebetrieb" auch im Süden des Landes der digitale und abhörsichere Funkverkehr zum Standard. Fast 90 Millionen Euro investiert das Land in die moderne Kommunikationstechnik der Sicherheitsorganisationen; weitere Kosten trägt der Bund. Der offizielle Abschluss der Projektphase gab Innenminister Roger Lewentz Anlass zu einer Bilanz, die zufrieden stimmt.
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Zum Großprojekt Digitalfunk zählt die Fortbildung für die landesweit 90.000 Anwenderinnen und Anwender aus den Reihen der Polizei und der übrigen BOS. Die Mischung aus Online-Lernprogramm und Präsenz-Unterricht hat sich bewährt. Die neue Technik bereitet den Beamten in der Handhabung keine Probleme.
"Project Excellence Award 2012": Projektgruppe Digitalfunk RP steht im Finale
Aufwändige Projekte, insbesondere technische Großvorhaben benötigen ein strategisch durchdachtes und ständig gut überwachtes Projektmanagement, um Termine und Kosten einzuhalten und das gesteckte Ziel möglichst ohne Abstriche zu erreichen. Für ein belastbares und zielführendes Projektmanagement gibt es erprobte Instrumente. Mindestens ebenso wichtig sind Kreativität, Flexibilität, Teamgeist und Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eines der zurzeit besten Projektteams in Deutschland kommt aus Rheinland-Pfalz.
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Foto: Bei einem Besuch der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung in Enkenbach-Alsenborn überzeugte sich Innenstaatssekretärin Heike Raab vom Fortgang der Vorbereitungen für den geplanten Umzug der 13. BPH. Informiert wurde sie darüber durch (von rechts) die stellvertretende Abteilungsführerin Anja Rakowski, den Leiter der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz, LPD Klaus Werz, und Abteilungsführer Friedhelm Tack. Nach Abschluss aller Vorarbeiten soll der Umzug im Sommer 2013 realisiert werden.
Verlegung der 13. Einsatzhundertschaft von Schifferstadt nach Enkenbach-Alsenborn
Einen Umzug plant die Bereitschaftspolizei für das Jahr 2013: Mitte kommenden Jahres soll die 13. Einsatzhundertschaft von Schifferstadt nach Enkenbach-Alsenborn ziehen und dort in unmittelbarer Nachbarschaft zur 11. Einsatzhundertschaft Quartier nehmen.
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