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Bildung

Bildung


Vor den neuen Studierenden am Fachbereich Polizei der FHöV, ihren Angehörigen und Dozenten betonte Fachbereichsleiter Klaus-Jörg Weidmann die Bedeutung und den Wert des Bachelor-Studiums für die berufliche Tätigkeit der künftigen Polizistinnen und Polizisten.

222 neue Anwärterinnen und Anwärter beginnen ihr Polizeistudium

Ernennungsurkunden ausgehändigt: Der 9. Bachelor-Studiengang Polizeidienst ist der bisher größte am Fachbereich Polizei der FHöV – Jetzt 1121 Studierende am Campus Hahn
Gerade einmal zwei Tage waren vergangen, seit 152 Absolventinnen und Absolventen des 3. Bachelor-Studiengangs Polizeidienst ihre Graduierung und Ernennung zu Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren gefeiert hatten, da hieß der Fachbereich Polizei der FHöV bereits die neuen Kommissar-Anwärterinnen und -Anwärter auf dem Campus Hahn willkommen. 440 junge Frauen und Männer werden in diesem Jahr ihr Polizeistudium „auf dem Hahn“ beginnen. 222 von ihnen im Mai, weitere 218 im Oktober. Mit 54 Frauen und 168 Männern ist der jetzt eröffnete 9. Studiengang der größte seit Einführung des Bachelor-Studiengangs Polizeidienst im Jahr 2009. Die Gesamtzahl der Studierenden auf dem Hahn stieg damit auf 1121.


Fachbereichsleiter Klaus-Jörg Weidmann: "Der Bachelor-Abschluss markiert die solide Wissensgrundlage für den Polizeiberuf. Nun folgt das lebenslange Lernen als persönlicher Dauerauftrag an alle Polizistinnen und Polizisten."

152 junge Beamtinnen und Beamte nehmen Polizeidienst auf

Staatssekretärin Heike Raab überreicht Bachelor-Urkunden und ernennt die Absolventen der FHöV zur Polizeikommissarinnen und -kommissaren
152 Absolventinnen und Absolventen des 3. Bachelor-Studiengangs im Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) Rheinland-Pfalz haben ihr dreijähriges Studium abgeschlossen und sind in den Polizeidienst des Landes übernommen worden. Innenstaatssekretärin Heike Raab überreichte den 37 Frauen und 115 Männern am FHöV-Standort Hahn-Flughafen die Bachelor-Urkunden und ernannte sie zu Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren.


Logo LPS/FHöV Rheinland-Pfalz

Erste Ringvorlesung am Fachbereich Polizei: "Theorie und Praxis"

Neues Bildungsangebot der FHöV richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei – Breites Themenspektrum im Angebot
Ein neues Bildungsangebot bietet der Fachbereich Polizei der FHöV für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Rheinland-Pfalz: Die "Ringvorlesungen" beschäftigen sich über einen definierten Zeitraum hinweg mit einem weit gesteckten Leitthema, zu dem verschiedene Dozenten die unterschiedlichsten Aspekte beitragen. Spezifische Vorkenntnisse müssen die Zuhörer dafür nicht mitbringen, wohl aber ein lebendiges Interesse an der Materie. Die "Ringvorlesungen" am Standort Hahn haben Ähnlichkeit mit einem "Studium generale". Das Thema der ersten Ringvorlesung am Fachbereich Polizei macht neugierig: "Theorie und Praxis". Start ist am 3. April.


PK Florian Wiegand nimmt im Berliner Congress Center den mit 2.000 Euro dotierten "Zukunftspreis Polizeiarbeit" aus den Händen des Schweriner Innenministers Lorenz Caffier entgegen.

Fotos: Behörden Spiegel / Dombrowsky

Erster "Zukunftspreis Polizeiarbeit" geht nach Rheinland-Pfalz

PK Florian Wiegand erhält die Auszeichnung für seine Bachelor-Arbeit zu Möglichkeiten und Grenzen der Öffentlichkeitsfahndung in Facebook
Polizeikommissar Florian Wiegand (22. BPH Koblenz) ist für seine Bachelor-Arbeit mit dem "Zukunftspreis Polizeiarbeit - Police Procedures Future Award" zum Thema "Soziale Netzwerke" ausgezeichnet worden. Überreicht wurde ihm der Preis in Berlin beim 16. Europäischen Polizeikongress des Bonner "Behörden Spiegel", der in diesem Jahr dem Thema "Schutz und Sicherheit im digitalen Raum" gewidmet war. Der Zukunftspreis Polizeiarbeit der Bonner "Cyber Akademie" (CAk), einer Bildungseinrichtung auf Initiative des "Behörden Spiegel" und der Gewerkschaft GdP, wurde 2013 zum ersten Mal verliehen. Er ist in drei Kategorien aufgeteilt und mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Florian Wiegand erhielt davon 2.000 Euro.


Praxisnah erlernten und übten die künftigen Gefahrgut-Spezialisten der Polizei die rechtlich und technisch anspruchsvolle Kontrolle von Gefahrguttransporten auch an Tankfahrzeugen.

LPS: Gefahrgutexperten der Polizei erfolgreich qualifiziert

Neu konzipierter Lehrgang für die Überwachung von Transporten gefährlicher Güter schloss erstmals mit schriftlicher Leistungsprüfung
Die Überwachung des Transports gefährlicher Güter auf der Straße ist angesichts der starken Zunahme der Gefahrguttransporte eine polizeiliche Aufgabe von hoher Bedeutung. Von Verkehrsunfällen mit Gefahrgutaustritt gehen erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt aus. Die Überwachung des Gefahrgutverkehrs setzt indes eine hohe Qualifikation der Kontrollkräfte in rechtlicher, technischer und stofflicher Hinsicht voraus. Dem trägt die Polizei Rechnung durch die Ausbildung hoch spezialisierter Kräfte für die Gefahrgut-Kontrollgruppen. Die Landespolizeischule passt die Aus- und Fortbildung ständig den veränderten oder neu hinzukommenden Regelungen auf nationaler und internationaler Ebene an. Die Anforderungen auf diesem Gebiet steigen. Erstmals endete das Seminar "Überwachung des Transports gefährlicher Güter auf der Straße" jetzt mit einer schriftlichen Lernzielkontrolle.


Im großen Hörsaal des Fachbereichs Polizei der FHöV organisierten die 15 Ratsanwärterinnen und Ratsanwärter der Studiengemeinschaft Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen die Podiumsdiskussion als eine neue Form der Wissensvertiefung. Aufs Podium hatten sie dafür auch Experten aus dem Verkehrsrecht gebeten. Rechts: Moderator POK Markus Sabais.

Die neue Lehrmethode "Podiumsdiskussion" hat Zukunft

6. Master-Studiengang organisiert Expertenrunde vor aktivem Publikum – Thema "Fahrprüfung für Senioren?" kontrovers behandelt und dadurch vertieft
Mit einer neuartigen Herausforderung starteten 15 Ratsanwärterinnen und Ratsan-wärter der Master-Studiengemeinschaft Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz ins neue Jahr: Im Modul 7 des 6. Masterstudiengangs "Öffentliche Verwaltung / Polizeimanagement" organisierten sie eine Podiumsdiskussion zum Für und Wider einer verpflichtenden Fahrtauglichkeitsprüfung für ältere Verkehrsteilnehmer.


Vorführungen der Diensthundestaffel Koblenz machten den jungen Besucherinnen und Besuchern deutlich, wie vielseitig der Polizeiberuf ist. Zugleich verkürzten die actionreichen Vorführungen so manche Wartezeit. Denn der Andrang war enorm.

Info-Tag: Mit Realschulabschluss zur Polizei

Unerwarteter Andrang an der Berufsbildenden Schule Lahnstein - Lehrer, Schüler und junge Polizeibeamte gaben Auskunft
"Mit Realschulabschluss zur Polizei" lautete das Thema einer Informationsveranstaltung in den Räumen der Berufsbildenden Schule (BBS) Lahnstein. Die Resonanz bei Jugendlichen und ihren Eltern übertraf die optimistischsten Erwartungen und führte die Veranstalter, das Polizeipräsidium Koblenz und die BBS Lahnstein, an die logistischen Grenzen der Schule.


Polizeimeister Michael Scheuermann

Gedenken an Michael Scheuermann ist auch Mahnung zur Wachsamkeit

Zum 50. Geburtstag des getöteten Polizeibeamten Gedenktafel enthüllt - Eigensicherung bleibt oberstes Gebot
Es war eine bewegende, aber auch nachdenklich stimmende Veranstaltung. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, Freunde und Weggefährten hatten sich zu einer Gedenkfeier im Vorraum der Polizeiinspektion 2 am Mainzer Valenciaplatz eingefunden, um gemeinsam mit den Angehörigen - dem Vater und den Geschwistern des getöteten Kollegen - den 50. Geburtstag von Polizeimeister Michael Scheuermann zu begehen.


Staatsanwalt Jörn Patzak vom Rauschgiftdezernat der Staatsanwaltschaft Trier gilt als ausgewiesener Experte im Betäubungsmittelrecht. In Wittlich sprach er vor 80 Beamtinnen und Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei über jüngste Entwicklungen in der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität.

Betäubungsmittelrecht: Oftmals viel komplexer als zunächst erwartet

Staatsanwalt Jörn Patzak referierte praxisnah – "Legal Highs" stellen die Beweisführung vor eine Herausforderung
Rechtliche Fragestellungen rund um das Betäubungsmittelgesetz sowie damit in Zusammenhang stehende strafprozessuale Maßnahmen standen im Mittel-punkt einer Fachveranstaltung für die Schutz- und Kriminalpolizei. Rund 80 Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Wittlich verfolgten den praxisorientierten und kurzweiligen Vortrag von Staatsanwalt Jörn Patzak von der Staatsanwaltschaft Trier.


Logo_Deutsche Hochschule der Polizei

Ausbildungsqualifizierung für die Ämter ab dem vierten Einstiegsamt

Info-Veranstaltung am 20. November für das Studium an der DHPol und das externe Online-Studium "Digitale Forensik"


Logo_Deutsche Hochschule der Polizei

Praxisbewährung für das Master-Studium: Erfreulich viele Zulassungen

Zwölf Beamtinnen und Beamte streben Aufstieg an - zwei über den externen Studiengang "Digitale Forensik"
Die Bemühungen der Polizeibehörden und -einrichtungen um die Nachwuchsgewinnung für das "vierte Einstiegsamt" im Polizeidienst (vormals "höherer Dienst") tragen Früchte: Die diesjährigen Auswahlprüfungen sind so erfreulich verlaufen, dass zehn Beamtinnen und Beamte für die Praxisbewährung zugelassen werden konnten. Das ist die höchste Zulassungszahl seit 1994.


Logo_Deutsche Hochschule der Polizei

Masterarbeiten: Wissenschaft und Praxis zusammengeführt

Sechs DHPol-Absolventen haben in ihren Untersuchungen praxisrelevante Erkenntnisse gewonnen


"Polizei-Online" ist eine Kooperation der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Saarland. Weitere Teilnehmer zeichnen sich ab.

Bildungsportal "Polizei-Online": Wo liegen die Vorteile?

System unterstützt die polizeiliche Fortbildung - Landesweite Anwendung jetzt auch im Bereich Dienstsport
Mit dem Bildungsportal "Polizei-Online" haben alle Bediensteten die vollständige Übersicht über den aktuellen Fortbildungskatalog der Landespolizeischule und darüber hinaus auch über alle dezentralen Bildungsveranstaltungen der zehn Behörden und Einrichtungen. Such- und Filterfunktionen ermöglichen eine schnelle Themen- und Terminwahl. Teilnahmevoraussetzungen und freie Kapazitäten sind transparent und jederzeit erkennbar.


Psychologin Antje Wels vom Fachgebiet Sozialwissenschaften eröffnete den Thementag im Tagungszentrum und skizzierte die Zielsetzung: Im polizeilichen Alltag sind Begegnungen mit behinderten Menschen keine Seltenheit. Wissen schafft Verständnis.

Ein Thementag für Vertrauen, Transparenz und mehr Sicherheit

BILDUNG
Einander kennen lernen, Berührungsängste und Vorurteile abbauen und einen vertrauensvollen Umgang miteinander erlernen: Mit dieser Zielsetzung startete der zweite Thementag "Menschen mit Behinderungen und Polizei" für Studierende des Bachelor-Studiengangs Polizeidienst am Fachbereich Polizei der FHöV.


Mit persönlichen Worten und festem Händedruck gratuliert Innenminister Roger Lewentz einigen der frisch vereidigten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und wünscht ihnen Erfolg in ihrer Ausbildung und Spaß an ihrem Beruf.

Vereidigung auf dem Marktplatz Kusel vor großem Publikum

382 Polizeikommissaranwärterinnen und Polizeikommissaranwärter haben auf dem Kuseler Marktplatz ihren Diensteid geleistet. Mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher erlebten die feierliche Zeremonie. Innenminister Roger Lewentz würdigte die Polizei als das "Gesicht des Staates". Daher sei es das Recht der Bürgerinnen und Bürger, ihre Polizisten schon bei deren Vereidigung kennenzulernen.


Foto: Muslimische Abordnung zu Gast an der LPS Hahn. Vorne von links: PK Diren Kalan, DITIB-Landesvorsitzender Yilmaz Yildiz, Imam Süleyman Özcan, Fachbereichsleiter Klaus-Jörg Weidmann, Schauspieler Ekrem Yildiz; hintere Reihe von links: Sozialwissenschaftlerin Sa-bine Jakobi, Symeyye Yildiz und Schauspielerin Süreyya Yildiz.

Türkische Gemeinde unterstützt Filmproduktion mit Darstellern

Eine Abordnung der Wittlicher Eyüp-Sultan-Moschee besuchte den Fachbereich Polizei der FHöV am Standort Hahn-Flughafen. Anlass war die Mitwirkung von Angehörigen dieser türkischstämmigen Gemeinde bei der Produktion eines Lehrfilms für das Bachelor-Studium.


Klaus-Jörg Weidmann, Fachbereichsleiter Polizei der FHöV, begrüßt die 182 neuen Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter auf dem Campus Hahn.

182 junge Menschen nehmen ihr Polizeistudium auf

129 Polizeikommissaranwärter und 53 Polizeikommissar­anwärterinnen haben am Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung ihr Bachelorstudium im Fach Polizeidienst aufgenommen. Damit studieren auf dem Campus Hahn nun 1054 junge Menschen in sechs Studiengängen.


Foto - Geschafft: Der erste Studienjahrgang der rheinland-pfälzischen Polizei hat seinen Bachelor-Abschluss in der Tasche. 159 Absolventinnen und Absolventen freuen sich über ihren Erfolg und werfen ihre Dienstmützen in die Luft. Ob wohl auch jeder seine eigene Mütze wieder aufgefangen hat?

Premiere: 159 Absolventen haben Bachelor-Abschluss erreicht

Erstmals in der Geschichte der rheinland-pfälzischen Polizeiausbildung hat Innenminister Roger Lewentz 159 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Polizei der FHöV den neuen akademischen Grad "Bachelor of Arts" (B.A.) verliehen. Zugleich ernannte sie der Minister zu Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren.


Logo: Mit einem eigens für diesen Einsatz entworfenen Logo ging die Polizei 1986 in die Öffentlichkeit: Der goldene Polizeistern trägt den programmatischen Schriftzug "Gewaltfrei im Hunsrück" und zeigt im Inneren eine blaue Blume, deren Stiel einen Schlagstock und eine Steinschleuder umschlingt und festhält.

Hasselbach 1986: Wendepunkt im Vorgehen bei Versammlungslagen

Die größte politische Demonstration in der Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz war zugleich Anlass für eine grundsätzliche Neuausrichtung der polizeilichen Vorgehensweise bei Versammlungslagen. Vor 25 Jahren markierte die Friedensdemonstration von Hasselbach die Abkehr von der Konfrontation hin zur Kooperation und Deeskalation. Ein Vierteljahrhundert danach sahen sich die Protagonisten jetzt wieder und stellten mit Genugtuung fest: "Hasselbach entfaltet seine Wirkung bis zum heutigen Tag."


Buchtipp Frau komA kommt.jpg

Buchtipp - Frau komA kommt

Ein Lehrbuch zum Phänomen Amok, über Täter und Opfer, Prävention und Hilfe


Foto: Erfolgserlebnis am Rheinufer: Der Personenspürhund hat die Fährte des Vermissten bis ans Wasser verfolgt. Dort hatte sich der Polizeitaucher unter Wasser versteckt und ist erst aufgetaucht, nachdem der Diensthund ihn vom Ufer aus angezeigt hat. Nun wird der Hund gelobt. Diensthundführer, Ausbilder und Prüfer sind zufrieden.

Intensivwoche: Personenspürhunde beweisen erstaunliche Fähigkeiten

Seit zwei Jahren sind die Personenspürhunde Paul, Elvis und Kimba im Einsatz. Während einer "Intensivwoche" in Enkenbach mussten sie und ihre PSH-Führer ihr Können unter erschwerten Bedingungen beweisen.
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