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Organisation

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In Mainz unterzeichneten der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, Manfred Lohrbach (links), und der Leiter der Polizeiabteilung im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Joachim Laux, die Rahmenvereinbarung über die Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei und der Polizei des Landes.

Polizei Rheinland-Pfalz und Bundespolizei intensivieren ihre Zusammenarbeit

Rahmenvereinbarung regelt Kooperation auf vielen Gebieten des Alltags und in besonderen Einsatzlagen - Großübung im Raum Mainz geplant
Angesichts steigender Anforderungen wollen die Polizei Rheinland-Pfalz und die Bundespolizei ihre Zusammenarbeit intensivieren. Zu diesem Zweck haben der Leiter der Polizeiabteilung im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Joachim Laux, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, Manfred Lohrbach, eine Rahmenvereinbarung über landesweit gültige Grundlagen der Zusammenarbeit unterzeichnet. Die neue Rahmenvereinbarung wurde mit den Polizeibehörden und -einrichtungen des Landes abgestimmt und kann auf örtlicher Ebene durch Einzelvereinbarungen ergänzt und konkretisiert werden. Behandelt werden im Wesentlichen die Handlungsfelder Informationsaustausch und Kommunikation, Prävention, Aus- und Fortbildung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bewältigung besonderer Einsatzlagen.


Beamtin und Beamte bei der Arbeit im Führungskraftwagen der Bereitschaftspolizei: Eine professionelle Lagearbeit ist unabdingbare Grundlage der polizeilichen Einsatzplanung und in deren Folge die Basis für eine erfolgreiche Bewältigung der Einsatzsituation. Die landesweite AG "Optimierung der Lagearbeit" soll die Prozesse überprüfen und Optimierungsvorschläge erarbeiten.

AG "Optimierung der Lagearbeit" hat ihre Arbeit aufgenommen

Ziel lautet: Optimierungschancen aufzeigen - Landesweite Bestandsaufnahme bildet dafür die Grundlage
Die Lagearbeit ist Voraussetzung für zielgerichtetes polizeiliches Handeln. Auf ihr basiert unter anderem die polizeiliche Einsatzplanung in der Alltagsorganisation ebenso wie in der Vorbereitung von Sondereinsätzen.


Mit der Begrüßung des neuen Mitarbeiters im Lagezentrum, KHK Wolfgang Müller von der Landesinformationsstelle Sporteinsätze (links), und der Übernahme der Einsatzunterlagen der Internationalen Hauptwarnzentrale R5 durch KHK Michael Böhm-Udelhoven vom Lagezentrum des ISIM (Mitte) wurde der Aufgabenübergang augenscheinlich. Rechts im Bild: PHK Klaus-Dieter Wagner vom Wasserschutzpolizeiamt (WSPA), der die Unterlagen der IHWZ im Lagezentrum am Mainzer Schillerplatz übergab.

Lagezentrum des ISIM übernimmt weitere landesweite Aufgaben

Landesinformationsstelle Sporteinsätze und Internationale Hauptwarnzentrale für den Rhein sind jetzt im Ministerium angesiedelt
Im Rahmen der Organisationsoptimierung hat das Lagezentrum des Innenministeriums zwei landesweit relevante Aufgabenbereiche übernommen, die bisher beim Landeskriminalamt und bei der Wasserschutzpolizei angesiedelt waren. Dabei handelt es sich um die "Landesinformationsstelle Sporteinsätze" (LIS) und die "Internationale Hauptwarnzentrale (IHWZ) R 5" zur schnellen Information über Gefahrenlagen im Zusammenhang mit dem Rhein und seinen Nebenflüssen.


Joachim Laux

Mitarbeiterbrief des Leiters der Polizeiabteilung im Innenministerium
an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Rheinland-Pfalz



Foto 1 - Beamtin auf Streife: Frauen bei der Schutzpolizei sind heute ein gewohntes Bild und allgemein anerkannt. Vor 25 Jahren leisteten die ersten Frauen Pionierarbeit in der uniformierten Polizei des Landes.

Seit 25 Jahren: Frauen in der Schutzpolizei des Landes

Innenminister Roger Lewentz: Eine Polizei ohne Frauen ist heute nicht mehr denkbar - Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunehmend ein Thema für beide Geschlechter
Am 1. September 1987 wurden in Rheinland-Pfalz die ersten Frauen bei der uniformierten Polizei eingestellt. Was heute selbstverständlich ist, war damals ein wichtiger und zu jener Zeit wohl auch ein mutiger Schritt, der zum Ausbau der sozialen Stellung und der beruflichen Anerkennung der Frau in der Gesellschaft beigetragen und die Wirksamkeit der polizeilichen Arbeit erhöht hat.


Foto: Erinnerungsfoto aus den Anfangstagen der Formularkommission. Mit dabei: der heutige Präsident des Landeskriminalamtes, Wolfgang Hertinger (2. von rechts). Vor welcher Burg das Foto entstand, ist den Teilnehmern leider nicht erinnerlich. Vielleicht können die Leser des Polizeikurier helfen?

Arbeitsgemeinschaft Formularkommission

ORGANISATION
Eine Arbeit im Stillen: 30 Jahre Formularkommission der Polizei - Vereinheitlichung und Erleichterung sind das Ziel - Seit fünf Jahren in Kooperation mit dem Saarland Sie arbeitet eher im Stillen. Gleichwohl sind ihre Ergebnisse von erheblicher Bedeutung im polizeilichen Alltag. Ihr Ziel ist die Vereinheitlichung und Erleichterung der Arbeitsabläufe: Seit 30 Jahren gibt es in der Polizei die "Formularkommission".


Foto: Gruppenbild mit Dame: Aus allen Bundesländern kamen die Teilnehmer der Projektgruppe "AF-Medien" zu ihrem Bundestreffen nach Enkenbach-Alsenborn. Seit Mitte der 80er Jahre koordiniert die Deutsche Hochschule der Polizei die Arbeit der Spezialisten für elektronische Ausbildungsmedien.  Zum ersten Mal war die Medienzentrale der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz der Gastgeber.

"Projektgruppe AF-Medien"

ORGANISATION
Projektgruppe "AF-Medien" der Deutschen Hochschule der Polizei tagte in Rheinland-Pfalz Vertreter der Medienzentralen der Polizeien des Bundes und der Länder tagten in Enkenbach-Alsenborn. Es war das erste Treffen der bundesweiten Projektgruppe "AF-Medien" zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Rheinland-Pfalz.
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