Polizei Rheinland-Pfalz und Bundespolizei intensivieren ihre Zusammenarbeit
Rahmenvereinbarung regelt Kooperation auf vielen Gebieten des Alltags und in besonderen Einsatzlagen - Großübung im Raum Mainz geplantAngesichts steigender Anforderungen wollen die Polizei Rheinland-Pfalz und die Bundespolizei ihre Zusammenarbeit intensivieren. Zu diesem Zweck haben der Leiter der Polizeiabteilung im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Joachim Laux, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, Manfred Lohrbach, eine Rahmenvereinbarung über landesweit gültige Grundlagen der Zusammenarbeit unterzeichnet. Die neue Rahmenvereinbarung wurde mit den Polizeibehörden und -einrichtungen des Landes abgestimmt und kann auf örtlicher Ebene durch Einzelvereinbarungen ergänzt und konkretisiert werden. Behandelt werden im Wesentlichen die Handlungsfelder Informationsaustausch und Kommunikation, Prävention, Aus- und Fortbildung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bewältigung besonderer Einsatzlagen.
AG "Optimierung der Lagearbeit" hat ihre Arbeit aufgenommen
Ziel lautet: Optimierungschancen aufzeigen - Landesweite Bestandsaufnahme bildet dafür die GrundlageDie Lagearbeit ist Voraussetzung für zielgerichtetes polizeiliches Handeln. Auf ihr basiert unter anderem die polizeiliche Einsatzplanung in der Alltagsorganisation ebenso wie in der Vorbereitung von Sondereinsätzen.
Lagezentrum des ISIM übernimmt weitere landesweite Aufgaben
Landesinformationsstelle Sporteinsätze und Internationale Hauptwarnzentrale für den Rhein sind jetzt im Ministerium angesiedeltIm Rahmen der Organisationsoptimierung hat das Lagezentrum des Innenministeriums zwei landesweit relevante Aufgabenbereiche übernommen, die bisher beim Landeskriminalamt und bei der Wasserschutzpolizei angesiedelt waren. Dabei handelt es sich um die "Landesinformationsstelle Sporteinsätze" (LIS) und die "Internationale Hauptwarnzentrale (IHWZ) R 5" zur schnellen Information über Gefahrenlagen im Zusammenhang mit dem Rhein und seinen Nebenflüssen.
Mitarbeiterbrief des Leiters der Polizeiabteilung im Innenministerium
an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Rheinland-Pfalz
Seit 25 Jahren: Frauen in der Schutzpolizei des Landes
Innenminister Roger Lewentz: Eine Polizei ohne Frauen ist heute nicht mehr denkbar - Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunehmend ein Thema für beide GeschlechterAm 1. September 1987 wurden in Rheinland-Pfalz die ersten Frauen bei der uniformierten Polizei eingestellt. Was heute selbstverständlich ist, war damals ein wichtiger und zu jener Zeit wohl auch ein mutiger Schritt, der zum Ausbau der sozialen Stellung und der beruflichen Anerkennung der Frau in der Gesellschaft beigetragen und die Wirksamkeit der polizeilichen Arbeit erhöht hat.
Arbeitsgemeinschaft Formularkommission
ORGANISATIONEine Arbeit im Stillen: 30 Jahre Formularkommission der Polizei - Vereinheitlichung und Erleichterung sind das Ziel - Seit fünf Jahren in Kooperation mit dem Saarland Sie arbeitet eher im Stillen. Gleichwohl sind ihre Ergebnisse von erheblicher Bedeutung im polizeilichen Alltag. Ihr Ziel ist die Vereinheitlichung und Erleichterung der Arbeitsabläufe: Seit 30 Jahren gibt es in der Polizei die "Formularkommission".
"Projektgruppe AF-Medien"
ORGANISATIONProjektgruppe "AF-Medien" der Deutschen Hochschule der Polizei tagte in Rheinland-Pfalz Vertreter der Medienzentralen der Polizeien des Bundes und der Länder tagten in Enkenbach-Alsenborn. Es war das erste Treffen der bundesweiten Projektgruppe "AF-Medien" zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Rheinland-Pfalz.







