Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+2]
Schrift: größer | normal | kleiner
Polizeikurier Rheinland-Pfalz - Link zur Startseite
  • Einsatz
  • Verkehr
  • Kriminalität
    • Kriminalprävention
    • Kriminalitätsphänomene
    • Kriminaltechnik
    • Kriminalitätsbekämpfung
  • Bildung
  • Ausstattung
  • Organisation
  • Personal
  • Soziales
  • Sport
  • Öffentlichkeit
  • International
  • Archiv
  • Startseite
  • Übersicht
Kriminalität

Kriminalität


Auch für das Jahr 2013 haben Innenminister Roger Lewentz und der Landespräventionsrat den Landespräventionspreis ausgeschrieben. Er ist mit 5000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis Ende August möglich. Die Sieger – im Bild die Preisträger des Jahres 2012 mit Staatssekretärin Heike Raab (rechts) und dem Vorsitzenden des Landespräventionsrates, Dr. Andreas Ammer (links) – werden zur Preisverleihung nach Mainz eingeladen.

Vorbildhafte Projekte zur Kriminalprävention gesucht

Innenminister Lewentz lobt Landespräventionspreis 2013 aus - Bewerbungen sind ab sofort bis zum 30. August möglich
Vorbildliche Projekte aus dem Bereich der Kriminalprävention zeichnen Innenminister Roger Lewentz und der Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz alljährlich mit dem Landespräventionspreis aus. Bewerbungen um den Landespräventionspreis 2013 sind ab sofort möglich.


Gemeinsame Freude über den Landespräventionspreis 2012 (von links): Dr. Andreas Ammer (Vorsitzender des Landespräventionsrates), Manfred Pörsch und Andreas Prause (Opfer- und Täterhilfe Mainz; 2. Preis), Anika Fichter und Thomas Höchst (Integrierte Gesamtschule Contwig; 1. Preis), Eveline Mayer (Seniorpartner in School Haßloch; 3. Preis) und Innenstaatssekretärin Heike Raab.

Vorbildliche Initiativen und Projekte der Kriminalprävention ausgezeichnet

Landespräventionspreis 2012: Staatssekretärin würdigt bürgerschaftliches Engagement und Kreativität der Preisträger
Drei vorbildliche kriminalpräventive Projekte aus Rheinland-Pfalz sind in Mainz mit dem Landespräventionspreis 2012 ausgezeichnet worden. Innenstaatssekretärin Heike Raab und der Vorsitzende des Landespräventionsrates, Dr. Andreas Ammer (Trier), überreichten den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis an außergewöhnliche Initiativen im Rahmen der Kriminalprävention in Contwig, Mainz und Haßloch.


Foto: BtM-Zugriffe - Haschisch-Pakete auf Palette - Mehr als eine halbe Tonne Haschisch stellten die Fahnder des Polizeipräsidiums Mainz und des Landeskriminalamtes im Gewerbegebiet Mainz-Mombach sicher. 30 Pakete mit jeweils etwa 18,6 Kilogramm Rauschgift waren auf einem spanischen Lkw versteckt und sollten von Mainz aus weiterverteilt werden.

Erfolgreiche Schläge gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität

Bisher größter Drogenfund in Rheinland-Pfalz: Mehr als 600 Kilogramm Haschisch und fast 80 Kilogramm Rohopium sichergestellt
In unabhängig voneinander geführten, zeit- und personalaufwändigen Ermittlungsverfahren haben die Polizeipräsidien Mainz und Koblenz mit Unterstützung des Landeskriminalamts drei international tätige Rauschgifthändlerringe zerschlagen. 24 Personen wurden in Deutschland festgenommen, zwei weitere im Ausland. 630 Kilogramm Haschisch, annähernd 80 Kilogramm Rohopium sowie Amphetamin und Ecstasy stellten die Fahnder sicher. In Mainz und Koblenz entdeckte die Polizei die größten Rauschgiftmengen, die jemals in Rheinland-Pfalz sichergestellt wurden.


Foto: Rohopium im Schwarzmarktwert von 300.000 Euro haben die Koblenzer Fahnder beim Zugriff in Plaidt und den Anschlussermittlungen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen sichergestellt. Sechs Personen gingen in Haft.

43 Kilo Rohopium sichergestellt und sechs Personen inhaftiert

Koblenzer Fahnder stoppen iranische Lastzüge: Hohlräume der Achsen mit Rauschgift ausgefüllt
Die verdeckten Ermittlungen waren aufwändig – und überaus erfolgreich: 43 Kilogramm Rohopium und hohe Bargeldbeträge aus Drogengeschäften haben die Fahnder der Kriminaldirektion Koblenz sichergestellt. Sechs iranische Staatsbürger wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft. Damit gelang der Polizei einer der größten Drogenfunde der letzten Jahre. Wenige Wochen zuvor hatte auch die Kriminaldirektion Mainz einen internationalen Drogenhändlerring ausgehoben und im Industriegebiet Mainz-Mombach 630 Kilogramm Haschisch und mehr als 30 Kilo Rohopium sichergestellt.


Staatsanwalt Jörn Patzak vom Rauschgiftdezernat der Staatsanwaltschaft Trier gilt als ausgewiesener Experte im Betäubungsmittelrecht. In Wittlich sprach er vor 80 Beamtinnen und Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei über jüngste Entwicklungen in der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität.

Betäubungsmittelrecht: Oftmals viel komplexer als zunächst erwartet

Staatsanwalt Jörn Patzak referierte praxisnah – "Legal Highs" stellen die Beweisführung vor eine Herausforderung
Rechtliche Fragestellungen rund um das Betäubungsmittelgesetz sowie damit in Zusammenhang stehende strafprozessuale Maßnahmen standen im Mittel-punkt einer Fachveranstaltung für die Schutz- und Kriminalpolizei. Rund 80 Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Wittlich verfolgten den praxisorientierten und kurzweiligen Vortrag von Staatsanwalt Jörn Patzak von der Staatsanwaltschaft Trier.


Freuten sich vor dem Trierer Haus des Jugendrechts über das gelungene Werk (von links): Justizminister Jochen Hartloff, Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Jürgen Brauer, Polizeipräsident Lothar Schömann, ADD Präsidentin Dagmar Barzen, Oberbürgermeister Klaus Jensen und Innenminister Roger Lewentz.

Trier: Minister und OB eröffnen das "Haus des Jugendrechts"

Vierte Einrichtung ihrer Art im Land vereint Polizei und Justiz, Jugendamt und Träger der freien Jugendhilfe unter einem Dach
In Trier haben Innenminister Roger Lewentz, Justizminister Jochen Hartloff und Oberbürgermeister Klaus Jensen das vierte "Haus des Jugendrechts" in Rheinland-Pfalz eröffnet. Dort arbeiten Polizei und Justiz, Jugendamt und freie Träger der Jugendhilfe unter einem Dach, um Jugendkriminalität zurückzudrängen und strafffällige Jugendliche durch schnelle, konsequente und individuell angemessene Maßnahmen auf den richtigen Weg zurückzuführen.


Foto: marschierende zypriotische Polizistinnen

Internationales CEPOL-Seminar zum Thema Gewalt in engen sozialen Beziehungen in Limassol, Zypern: "Overcoming attrition in domestic violence through policing"

Vom 10. bis zum 12. Juli diesen Jahres fand in Limassol, Zypern, das internationale CEPOL-Seminar zur Bekämpfung von Gewalt in engen sozialen Beziehungen (GesB) statt. Polizistinnen und Polizisten aus 19 europäischen Staaten, Staatsanwälte, Wissenschaftlerinnen und ein Vertreter der European Union Agency for Fundamental Rights (FRA) diskutierten über spezielle Probleme und best-practice-Ansätze in Europa. In diesem von der Polizei Zypern im Rahmen ihrer EU-Präsidentschaft perfekt organisierten Seminar in englischer Sprache durfte ich als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland das rheinland-pfälzische Interventionsmodell zur Bekämpfung von GesB darstellen.


Foto: Beispiel einer elektronischen Fußfessel

Die elektronische Fußfessel - neues Aufgabenfeld der Polizei

Werden rückfallgefährdete Gewalt- und Sexualstraftäter aus der Haft entlassen, gebietet das Sicherheitsbedürfnis vieler Menschen, eine möglichst engmaschige Kontrolle dieser Personen gewährleistet zu wissen. Der Bundesgesetzgeber hat mit der am 1. Januar 2011 im Strafgesetzbuch sowie in der Strafprozessordnung eingeführten "Elektronischen Aufenthaltsüberwachung" eine technische Überwachungsmöglichkeit bereitgestellt, die gemeinhin als "elektronische Fußfessel" bezeichnet wird.


Foto: Nachgemachte 500-Euro-Banknoten: Mit solch billigen Imitaten werden die Opfer der angeblich lukrativen Devisen-Tauschgeschäfte beim Rip-Deal aufs Kreuz gelegt. Die anspruchslosen Farbkopien tragen einen Aufdruck – wie hier etwa das Wort "Specimen" - der sie als Spielgeld kenntlich macht. Damit handelt es sich rechtlich nicht einmal um Falschgeld.

Rip-Deal: Kaum bekannte Masche im großen internationalen Stil

KRIMINALITÄT
Herr K. möchte eine hochwertige Immobilie verkaufen und schaltet eine Annonce. Aus dem Ausland meldet sich ein vielversprechender (oder auch "viel versprechender") Investor. Man trifft sich in einem Mailänder Nobelhotel. Nach einem weiteren Treffen in Italien stellt Herr K. fest, dass er um 200.000 Euro betrogen wurde. Er ist das Opfer eines "Rip-Deal".
Zum Seitenanfang
Übersicht |  © Landespolizeischule Rheinland-Pfalz / Abteilung 3