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Aktuell

Fußballbegegnungen in der Bundesliga, der 2. und 3. Liga, den Regional- und Oberligen beschäftigen die Polizei an beinah jedem Wochenende. In der zurückliegenden Saison summierte sich der Aufwand bundesweit auf 1,88 Millionen Einsatzstunden.
10.06.2013  
Fußball: Kleiner Teil der Fan-Gemeinde wird immer gewalttätiger

Fußball-Einsätze sind eine feste Größe im polizeilichen Alltag. Angesichts der zunehmenden Gewaltbereitschaft durch einen kleinen, jedoch umso mehr auffälligen Teil der Fan-Szene ist auch die rheinland-pfälzische Polizei gezwungen, an nahezu jedem Wochenende während der Fußballsaison zeit- und personalintensive Einsätze zu absolvieren. Dabei geht es nicht allein um die Bundesliga in Mainz und die 2. Bundesliga in Kaiserslautern. Auch die Regionalliga Südwest mit ihren Vereinen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen und Baden-Württemberg stellt die Polizei vor Herausforderungen. Das gilt für die Sicherheit rings um die Stadien ebenso wie für die Reisewege der Fans, vor allem an deren Kreuzungspunkten. In der zurückliegenden Spielzeit bilanzierte die Polizei Rheinland-Pfalz rund 80.000 Einsatzstunden rings um den Fußball. Mehr als 60.000 Stunden davon leistete die Bereitschaftspolizei. Zwei besonders markante Beispiele verdeutlichen die Anstrengungen der Polizei im Fußball-Einsatz.
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Ausgewählte Themen

Ein Tieflader mit einem dreiachsigem Muldenkipper, einem so genannten Dumper, in einer Kontrollstelle des Polizeipräsidiums Koblenz: Die Überprüfung eines derartigen Schwertransports erfordert weitreichende technische und verkehrsrechtliche, oft auch internationale Kenntnisse der Vorschriften. Hier geht es nicht nur um die Länge, Breite und Höhe sowie das beachtliche Gewicht des Transportes, sondern auch um die Eignung und den aktuellen Zustand des tragenden Fahrzeugs. Rechts im Bild das neue Kontrollstellenfahrzeug der Schwerverkehrskontrollgruppe Koblenz.
17.06.2013
Verstöße machen deutlich: Lkw-Kontrollen sind unverzichtbar

Der gewerbliche Güter- und Personenverkehr verzeichnet in Rheinland-Pfalz mit seinen national und international bedeutenden Transitrouten enorme Zuwachsraten. Dem muss die Polizei gerecht werden. In dem Bemühen, die Zahl der Verkehrsunfälle und Unfallopfer auch in diesem Verkehrssegment nachhaltig zu senken, kontrolliert die Polizei fortwährend die Fahrer von Lkw und Reisebussen. Hinzu kommen die landesweiten Kontrolltage. Beim jüngsten dieser Kontrolltage waren 176 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte an landesweit 13 Kontrollstellen im Einsatz. Ihr Hauptaugenmerk galt den Lenk- und Ruhezeiten sowie der Fahrtüchtigkeit der Fahrer, dem Zustand der Fahrzeuge, der Ladungssicherung sowie der Einhaltung von Tempogrenzen und Abstandsregeln.
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Vor den neuen Studierenden am Fachbereich Polizei der FHöV, ihren Angehörigen und Dozenten betonte Fachbereichsleiter Klaus-Jörg Weidmann die Bedeutung und den Wert des Bachelor-Studiums für die berufliche Tätigkeit der künftigen Polizistinnen und Polizisten.
13.05.2013
222 neue Anwärterinnen und Anwärter beginnen ihr Polizeistudium

Gerade einmal zwei Tage waren vergangen, seit 152 Absolventinnen und Absolventen des 3. Bachelor-Studiengangs Polizeidienst ihre Graduierung und Ernennung zu Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren gefeiert hatten, da hieß der Fachbereich Polizei der FHöV bereits die neuen Kommissar-Anwärterinnen und -Anwärter auf dem Campus Hahn willkommen. 440 junge Frauen und Männer werden in diesem Jahr ihr Polizeistudium „auf dem Hahn“ beginnen. 222 von ihnen im Mai, weitere 218 im Oktober. Mit 54 Frauen und 168 Männern ist der jetzt eröffnete 9. Studiengang der größte seit Einführung des Bachelor-Studiengangs Polizeidienst im Jahr 2009. Die Gesamtzahl der Studierenden auf dem Hahn stieg damit auf 1121.
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Spektakuläre Vorführungen krönten den Tag der offenen Tür im und am Polizeipräsidium Koblenz. Die Abseilübung des SEK vom Dach des Hochhauses kommentierte ein Zuschauer scherzhaft mit der Frage: "Ist bei der Polizei der Aufzug kaputt?"
13.05.2013
Volles Programm und volles Haus beim Tag der offenen Tür in Koblenz

Volles Programm und volles Haus beim "Tag der offenen Tür" und "Tag der Einstellungswerbung" im Polizeipräsidium Koblenz. Die intensive Vorab-Information zeigte Wirkung: Bei bestem Frühlingswetter riss der Besucherstrom am Moselring, unweit der Koblenzer Einkaufsmeilen, von 10 bis 16 Uhr niemals ab. Positiv überrascht waren die Besucher angesichts der gebotenen Informations- und Programmvielfalt. Positiv überrascht waren aber auch die "Macher" dieses Bürgertages im Präsidium angesichts des enormen Interesses, das der doppelte Info-Tag der Polizei an Rhein und Mosel fand. Mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher ließen sich von ihrer Polizei informieren und unterhalten.
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In Mainz unterzeichneten der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, Manfred Lohrbach (links), und der Leiter der Polizeiabteilung im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Joachim Laux, die Rahmenvereinbarung über die Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei und der Polizei des Landes.
10.04.2013
Polizei Rheinland-Pfalz und Bundespolizei intensivieren ihre Zusammenarbeit

Angesichts steigender Anforderungen wollen die Polizei Rheinland-Pfalz und die Bundespolizei ihre Zusammenarbeit intensivieren. Zu diesem Zweck haben der Leiter der Polizeiabteilung im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Joachim Laux, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, Manfred Lohrbach, eine Rahmenvereinbarung über landesweit gültige Grundlagen der Zusammenarbeit unterzeichnet. Die neue Rahmenvereinbarung wurde mit den Polizeibehörden und -einrichtungen des Landes abgestimmt und kann auf örtlicher Ebene durch Einzelvereinbarungen ergänzt und konkretisiert werden. Behandelt werden im Wesentlichen die Handlungsfelder Informationsaustausch und Kommunikation, Prävention, Aus- und Fortbildung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bewältigung besonderer Einsatzlagen.
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Zwei junge Juristen verstärken die Polizei (von links): Regierungsrat Anatol Heydock, Abteilungsleiter Joachim Laux, Personal-Referatsleiter Rainer Leubecher und Regierungsrätin Monika Schewell.
08.04.2013
Zwei neue Juristen verstärken das Team der Polizei Rheinland-Pfalz


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Volksfest, Kirmes oder Weinfest - der zunehmende Alkoholkonsum unter Kindern und Jugendlichen gibt Anlass zur Sorge. Mit dem Projekt "KOMA" - Konzept zur Minderung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen - geht der Arbeitskreis "Jugend & Prävention" in Neustadt a.d.W. neue Wege. Die Polizei hat daran maßgeblichen Anteil.
08.04.2013
"KOMA" kämpft gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

Das Projekt "KOMA - Konzept zur Minderung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen" des Arbeitskreises "Jugend & Prävention" in Neustadt a.d.W.ist im 1. Bundeswettbewerb Alkoholprävention für seine hervorragenden Ansätze zur Alkoholprävention unter Jugendlichen ausgezeichnet worden. Der Polizeikurier berichtete anlässlich der Preisverleihung in Berlin. Die Polizei hat an diesem Erfolg maßgeblichen Anteil. Wie kam es dazu? Ein Rückblick von PHK Roland Hirsch, gemeinsames Sachgebiet Jugend der PI Neustadt.
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Die Wagenkolonne mit Präsident Karzai und der Mehrzahl seiner Minister verlässt, eskortiert von der Polizei, die US-Airbase Ramstein.
28.03.2013
Eilsache: Aufenthalt des afghanischen Präsidenten war eine besondere Herausforderung

Einsätze zum Schutz hochrangiger Staatsgäste haben die Polizei Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder beschäftigt und werden dies wohl auch künftig tun. Die Nähe zur ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn und die pfälzische Herkunft eines langjährigen Bundeskanzlers brachten zahlreiche Staatspräsidenten, Regierungschefs und "gekrönte Häupter" ins Land. Für das Polizeipräsidium Westpfalz kommt hinzu, dass amerikanische Präsidenten gern auf der Airbase Ramstein landen. Nun beschäftigte erneut ein Staatsoberhaupt die Einsatzkräfte im Raum Kaiserslautern. Diesmal war es der Präsident der Islamischen Republik Afghanistan, Hamid Karzai. Ungewohnt war die Eile: Für die Vorbereitungen blieben der Polizei gerade mal drei Tage.
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26.03.2013
Erste Ringvorlesung am Fachbereich Polizei: "Theorie und Praxis"

Ein neues Bildungsangebot bietet der Fachbereich Polizei der FHöV für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Rheinland-Pfalz: Die "Ringvorlesungen" beschäftigen sich über einen definierten Zeitraum hinweg mit einem weit gesteckten Leitthema, zu dem verschiedene Dozenten die unterschiedlichsten Aspekte beitragen. Spezifische Vorkenntnisse müssen die Zuhörer dafür nicht mitbringen, wohl aber ein lebendiges Interesse an der Materie. Die "Ringvorlesungen" am Standort Hahn haben Ähnlichkeit mit einem "Studium generale". Das Thema der ersten Ringvorlesung am Fachbereich Polizei macht neugierig: "Theorie und Praxis". Start ist am 3. April.
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PK Florian Wiegand nimmt im Berliner Congress Center den mit 2.000 Euro dotierten "Zukunftspreis Polizeiarbeit" aus den Händen des Schweriner Innenministers Lorenz Caffier entgegen.

Fotos: Behörden Spiegel / Dombrowsky
26.03.2013
Erster "Zukunftspreis Polizeiarbeit" geht nach Rheinland-Pfalz

Polizeikommissar Florian Wiegand (22. BPH Koblenz) ist für seine Bachelor-Arbeit mit dem "Zukunftspreis Polizeiarbeit - Police Procedures Future Award" zum Thema "Soziale Netzwerke" ausgezeichnet worden. Überreicht wurde ihm der Preis in Berlin beim 16. Europäischen Polizeikongress des Bonner "Behörden Spiegel", der in diesem Jahr dem Thema "Schutz und Sicherheit im digitalen Raum" gewidmet war. Der Zukunftspreis Polizeiarbeit der Bonner "Cyber Akademie" (CAk), einer Bildungseinrichtung auf Initiative des "Behörden Spiegel" und der Gewerkschaft GdP, wurde 2013 zum ersten Mal verliehen. Er ist in drei Kategorien aufgeteilt und mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Florian Wiegand erhielt davon 2.000 Euro.
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Barbara Bandel (im blauen Anzug) setzt an zum Schulterwurf. Ihre Gegnerin hat keine Chance. Der Kampf endet vorzeitig mit der Bestnote "Ippon"
26.03.2013
PK´in Barbara Bandel in der Weltspitze der Judoka angekommen

Von einem anspruchsvollen und spannenden Wettkampf der internationalen Judo-Elite berichtet PK´in Barbara Bandel, Beamtin der Bereitschaftspolizei in Mainz und Mitglied der Spitzensport-Fördergruppe der Polizei Rheinland-Pfalz: Beim Continental Cup in Prag hat die Polizeibeamtin das Finale nach einer umstrittenen Kampfrichterentscheidung nur knapp verfehlt und den 3. Platz errungen. Die Judoka aus Speyer zählt zu den rheinland-pfälzischen Polizeisportlerinnen mit Aussicht auf eine Olympia-Teilnahme 2016 in Rio. Hinter ihrem Erfolg in Prag steckt ein bemerkenswertes Comeback
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