© Polizei RLP

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Folgende Messsysteme stehen zur Verfügung:
Photogrammetrisches Messsystem

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Mit diesem System können fotografischen Aufnahmen sowohl zweidimensional als auch dreidimensional ausgewertet werden mit dem Ergebnis, einer maßstabgerechte Planskizze (Draufsicht) oder eines Messberichtes. Mit dieser Technik können Großschadenslagen mit geringstem Messaufwand dokumentiert werden ohne den Schadensbereich betreten zu müssen.

360° Panoramen

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Mit einem computergesteuerten Schwenk-Neige-Kopf werden 360° x 180° Panoramen von höchster Qualität gefertigt. Größere Objekte (z. B. mehrere Räume einer Wohnung) können durch eine entsprechende Anzahl von einzelnen Panoramen zu einer „Tour“ mit Detailfotos und weiteren Informationen zusammengefasst werden.

Der Betrachter wird in die Lage versetzt, sich ein räumliches Bild vom Tatort/Unfallort zu verschaffen, ohne selbst vor Ort gewesen zu sein. Er kann sich die Örtlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und beliebig in die Szene herein- bzw. herauszoomen. Kleinste Räumlichkeiten, bis zu großflächigen Außenbereichen können dargestellt werden. Messungen in den Panoramen sind nicht möglich. Die visuelle, detailreiche Dokumentation der Örtlichkeit steht bei diesem System im Vordergrund.

Laserscanner

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Der Laserscanner  ermöglicht schnelle, einfache und genaue Messungen von Objekten, Gebäuden, Tatorten und Unfallstellen. Die Reichweite liegt bei 0,6 – 130 m und die Distanzgenauigkeit bei ± 2 mm. Die Scandauer ist abhängig von verschiedenen Faktoren und liegt zwischen 1,5 Minuten und 2 Stunden.

Mit der Software „Scene“ können mehrere Scans zusammengeführt werden. Die Messdaten können in CAD-Programme exportiert werden, als Orthophotos ausgegeben werden oder für virtuelle Touren verwendet werden. Eine „2go-Version“ kann auf Datenträgern weitergegeben werden. Hierin kann sich der Anwender virtuell bewegen, Messungen vornehmen und Informationen einsehen.