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Polizei-Puppenbühne Trier

Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie beim Surfen auf die Veröffentlichung der Polizei-Puppenbühne des Polizeipräsidiums Trier aufmerksam wurden.

 

Was tun wir?

Wir bringen ein Präventionsangebot mit breit gefächerten Themen aus der Verkehrs- und Kriminalprävention mit. Die Vermittlung unserer Lernkompetenzen unterstützen wir dabei mit Methoden aus Figurenspiel und Theaterpädagogik.

Zielgruppen

Unser Angebot richtet sich primär an die Kinder in Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen. Aber auch für ältere Kinder und Jugendliche, Schüler von Förderschulen oder Beschäftigte in Behinderteneinrichtungen sind Möglichkeiten schon da oder auch neu zu finden. Sprechen Sie uns hierfür gerne telefonisch oder per Mail an.

Anfragen und Kosten

Alle Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen, Förderschulen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Bereich des Polizeipräsidiums Trier können unser Angebot nutzen. Die Präventionsveranstaltungen der Polizeipuppenbühne sind für Sie als Einrichtung kostenlos.

Als Unterhaltungsprogramm bei kommerziellen Veranstaltungen ist die Polizeipuppenbühne nicht gedacht! Hierzu wenden Sie sich bitte an gewerbliche Puppenbühnen.

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen das Team der Polizeipuppenbühne gerne zur Verfügung.

Viel Spaß beim Durchstöbern der Seite!

Sie interessieren sich für die Arbeit der Polizeipuppenbühne?
Sehen Sie sich hier den Beitrag des OK54 an, der uns einen Tag begleitet hat:

Die Polizei-Puppenbühne Trier stellt sich vor

Mein Name ist Pia Donkel. Nach Ausbildungen zur Erzieherin und Theaterpädagogin habe ich fest an den Theatern in Heidelberg und Konstanz in verschiedenen Positionen gearbeitet. Anschließend war ich eine Zeit freischaffend als Regisseurin unterwegs, bevor es mich 2015 zurück in die Heimat verschlug. Seit November 2018 bin ich nun Teil der Polizeipuppenbühne in Trier und bin jeden Tag glücklich über diese so sinnvolle wie schöne Arbeit, über Puppenspiele, Elternveranstaltungen, theaterpädagogische Angebote und alles was sonst noch dazu gehört. Wo fängt Prävention an, wenn nicht bei unseren Kindern?! Bis bald, ich freue mich auf Sie!

Informationen für Sie als Einrichtung

© PP Trier

Informationen für Sie als Einrichtung

Wir bieten Ihnen als Einrichtung ein vielseitiges Präventionsprogramm mit unterschiedlichen Schwerpunkten für verschiedene Altersgruppen. Im Mittelpunkt stehen immer Themen aus den Bereichen der Verkehrs- und/oder Kriminalprävention.

Unser Programm für Kinder von 5 bis 7 Jahren in Kindertagesstätten und Grundschulen:

  • Figurenspiel „Nelli auf Abwegen"
  • Nachbereitender Workshop mit den Kindern zur Intensivierung der im Stück gesehenen Lernkompetenzen: Das Kind überquert die Fahrbahn korrekt
  • Das Kind steht am Haltstein

  • Das Kind sieht zweimal nach beiden Seiten

  • Das Kind geht zügig und gerade über die Fahrbahn

Das Kind sagt immer Bescheid, wenn es mit jemandem irgendwohin geht

Ob die Erziehungsberechtigten zuhause oder die ErzieherInnen im Kindergarten, die LehrerInnen in der Schule – sie müssen Bescheid wissen, wenn verabredete Situationen verändert werden. Diese Lernkompetenz hat den Missbrauch von Kindern im Blick. Wir vermitteln bewusst, dass das Kind immer Bescheid sagen muss, wenn es mit jemandem irgendwohin geht, sich verabredet, egal wer die andere Person ist. Denn die Statistik zeigt deutlich, dass die Straftaten im Missbrauchsbereich nicht in der überwiegenden Zahl von „dem Fremden“ sondern im sozialen Nahbereich ausgeführt werden. Wir vermitteln dies spielerisch anhand einer für die Kinder alltäglichen Situation, sodass keine Angstmache, sondern Sensibilisierung für das gewissenhafte jedesmalige Bescheidsagen passiert.

 

Unser Programm für Kinder der dritten bis fünften Klassen:

Snapchat, Instagram, Whatsapp – soziale Netzwerke bestimmen immer häufiger und immer früher das Leben unserer Kinder. Längst sind Probleme wie Cybermobbing, Verletzung der Privatsphäre und der Zwang „mitzumachen“ an der Tagesordnung. Sicherlich wäre es falsch, diese Entwicklung zu ignorieren, wird sie doch immer mehr zum Leben gehören. Vielmehr macht eine gute Vorbereitung von Kindern und Eltern Sinn. Daher widmen wir uns der Prävention dieser Themen in unserem neuen Stück für die dritten bis fünften Klassen.

Lernkompetenzen:

  • Wie reagiere ich bei Mobbing

  • Ich darf mitentscheiden, welche Fotos von mir ins Internet gestellt werden

  • „Nein“ sagen

Stückbeschreibung "Handy, Megas, Apfelkuchen":

Der 9-jährige Jakob kann sein Glück kaum fassen: Er darf mit den „Megas“, der coolsten Clique auf dem Schulhof, die große Pause verbringen. Was er dafür tun muss? Er soll ein Foto seiner großen Schwester in die Chatgruppe ihrer Klasse hochladen. Kein Problem, denkt sich Jakob. Dass dieses Foto seiner Schwester Lotta peinlich sein könnte, bemerkt er erst, als es schon zu spät ist. Die ganze Klasse macht sich über Lotta lustig und sie will nicht mehr zur Schule gehen. Zu allem Überfluss gibt es da auch noch Tante Zilly, die zur Begrüßung immer ein Küsschen will und Jakob „Schätzchen“ nennt. Da ist er doch nun wirklich zu alt für. Ob seine Freundin, das Feenmädchen Viska, einen Ausweg aus dem Schlamassel weiß?

Über diese beiden Grundprogramme hinaus bieten wir Ihnen gerne auch ein individuelles theaterpädagogisches Programm für andere Zielgruppen im Rahmen unserer polizeilichen Prävention an. Sprechen Sie uns hierfür gerne telefonisch oder per Mail an, dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.

Teil unserer Angebote vor Ort ist immer auch eine Elternveranstaltung. Ohne die Information und die anschließende weiterführende Mitarbeit der Eltern, ist unsere Arbeit nicht mehr als ein Ansatz. Wir vertiefen die jeweils mit den Kindern erarbeiteten Themen mit den Eltern und bitten sie als Vorbilder und Erziehungsberechtigte im Alltag „am Ball“ zu bleiben.

 

 

 

 

Bühne und Veranstaltungsraum

Unsere Stücke sind im Grunde in jedem Raum spielbar. Es braucht keine Verdunklung, keine besondere Raumhöhe ist erforderlich. Lediglich wichtig ist, dass in gemeinsamer Rücksprache festgehalten wird, dass die Raumgröße zur Anzahl der Zuschauenden passt. Auch für das Rahmenprogramm, bestehend aus nachbereitendem Workshop und der Elternveranstaltung sollten wir gemeinsam individuell schauen, wie die Elemente wo in Ihrer Einrichtung umsetzbar sind.

 

 

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Polizeipräsidium Trier
Polizeipuppenbühne
Gneisenaustraße 40
54294 Trier
Telefon: 0651 201575-62

0651 201575-63

Telefax: 0651 201575-69


E-Mail:   pptrier.puppenbuehne(at)polizei.rlp.de