Bewerber bitte folgen © Polizei RLP

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Allgemeine Voraussetzungen

Studierfähigkeit
Abitur oder Fachhochschulreife mit Studienberechtigung

Du kannst Dich für den gehobenen Polizeidienst bewerben, wenn Du Abitur oder die Fachhochschulreife mit Studienberechtigung hast bzw. unmittelbar vor dem Abschluss stehst. Bitte denke daran, dass Du neben dem schulischen Teil der Fachhochschulreife auch den praktischen Teil der Fachhochschulreife (je nach Schulart ein mindestens halbjährig bis einjährig gelenktes Praktikum) erwerben musst.

Wir erwarten einen zufriedenstellenden Notendurchschnitt im Bewerbungszeugnis sowie mindestens ausreichende Leistungen im Fach Deutsch (5 Punkte).

Vergleichbare Bildungsabschlüsse sind

    Meisterbrief
    Du kannst Dich für den gehobenen Polizeidienst bewerben, wenn Du über einen Meisterbrief (diesen solltest Du mit mindestens "befriedigend" abgeschlossen haben) oder einen vergleichbaren Abschluss verfügst bzw. unmittelbar vor dem Abschluss stehst. Zu den vergleichbaren Abschlüssen zählen z. B. Techniker, Fachwirt u. ä.


    Berufsausbildung mit qualifiziertem Abschluss
    Du kannst dich für den gehobenen Polizeidienst bewerben, wenn Du über eine Berufsausbildung mit qualifiziertem Ergebnis verfügst.

    Der erforderliche Gesamt-Notendurchschnitt von 2,5 errechnet sich aus dem Mittelwert des Prüfungszeugnisses und des Zeugnisses der Berufsschule. Die einschlägige Berufserfahrung bzw. förderliche Berufserfahrung muss insgesamt mindestens 24 Monate umfassen und nachgewiesen werden.

Ausländische Abschlüsse

Wenn Du Deinen Abschluss im Ausland erworben hast, lass Dir diesen bitte anerkennen und lege die Anerkennung mit der Bewerbung vor. Einen entsprechenden Vordruck findest Du hier...

Staatsangehörigkeit

Sofern Du nicht einem Mitgliedstaat der EU angehörst, benötigst Du einen unbefristeten Aufenthaltstitel. Grundvoraussetzung für ein Studium an unserer Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz ist, dass alle Bewerberinnen und Bewerber, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.

Interessierte mit Migrationshintergrund

Migrantinnen und Migranten machen in Deutschland und damit auch in Rheinland-Pfalz einen hohen Bevölkerungsanteil aus. Fast jeder fünfte Einwohner und jedes dritte Kind unter sechs Jahren stammen aus einer Zuwandererfamilie. Die Polizei Rheinland-Pfalz möchte das Potenzial dieser Bürgerinnen und Bürger im Interesse der öffentlichen Sicherheit nutzen.

Sprachkenntnisse und insbesondere das interkulturelle Wissen der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sind für die Polizei von hohem Stellenwert. Um den Bedürfnissen unserer vielfältigen Gesellschaft besser gerecht werden zu können, sind wir sehr an der Gewinnung von Migranten für den Polizeiberuf interessiert.

Die Polizei Rheinland-Pfalz möchte daher mehr Menschen mit Migrationshintergrund einstellen. Eine Einstellung ist auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit möglich, zum Beispiel als Bürger eines EU-Landes oder eines "Nicht-EU-Landes" mit unbefristeter Niederlassungserlaubnis.

Eine Elterninformation in verschiedenen Sprachen findest du unter Download / Formulare.

Weitere Voraussetzungen
  • Am Tag der Einstellung darfst Du grundsätzlich das 34. Lebensjahr nicht vollendet haben.

    Ausnahme:
    Bewerberinnen und Bewerber mit einer vierjährigen oder längeren Wehrdienstzeit als Soldatinnen oder Soldaten auf Zeit dürfen am Einstellungstag das 37. Lebensjahr nicht vollendet haben. Zur Vermeidung unbilliger Härten kann das für die Polizei zuständige Ministerium weitere Ausnahmen zulassen.

  • Die Mindestgröße beträgt 1,62 m und gilt gleichermaßen für Frauen und Männer
    (Ausnahmen können im Einzelfall unter Berücksichtigung der körperlichen Gesamtkonstitution der Bewerberin oder des Bewerbers zugelassen werden).

  • Im Rahmen einer Untersuchung durch den Ärztlichen Dienst der Polizei wird festgestellt, ob Du den gesundheitlichen Anforderungen des Polizeidienstes genügst. Hierfür bringe bitte den von Deinem Hausarzt ausgefüllten "hausärztlichen Befundbericht" und den von Dir auszufüllenden "Anamnesebogen Auswahluntersuchung" zum zweiten Tag (Tag B) des Auswahlverfahrens zum Polizeiärztlichen Dienst mit. Vordrucke findest Du findest Du rechts im Downloadbereich.

  • Wenn Du vorbestraft bist, kannst Du nicht in den Polizeidienst eingestellt werden.

  • Eine Einstellung ist auch nicht möglich, solange ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen Dich anhängig ist oder die Bewertung früherer Ermittlungs- und Strafverfahren Deine charakterliche Eignung verneint.

  • Ausnahmen können zugelassen werden, wenn Du bei einer Gesamtwürdigung Deiner Persönlichkeit sowie der Tat und ihrer Umstände  für den Polizeidienst als geeignet erscheinst.

  • Wir erwarten von Dir die Bereitschaft, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung des Landes Rheinland-Pfalz einzutreten.
Besondere Hinweise
  • Tätowierungen, die von der Dienstbekleidung (Kurzarmhemd) bedeckt sind, bleiben unbeanstandet, soweit sie nicht gegen bestehende Gesetze verstoßen, das Ehr- oder Schamgefühl anderer verletzen, durch Art und Größe besondere Aufmerksamkeit auf sich lenken.

  • Aufgrund der besonderen Anforderungen für den Polizeidienst musst Du jederzeit mit einem Drogenscreening rechnen. Dein Einverständnis zur Durchführung dieses Tests wirst Du zu gegebener Zeit erklären müssen.

  • Falls Du bereits bei der Polizei Rheinland-Pfalz oder in einem anderen Bundesland an einer polizeiärztlichen Gesundheitsprüfung teilgenommen hast,  trage das bitte in Schritt 4 der Onlinebewerbung unter der Rubrik "Polizeiärztliche Untersuchungen" ein.


  • Brustimplantate sind unter gewissen Voraussetzungen zulässig. Sie müssen insbesondere der neuen Generation angehören und folglich verletzungsunanfällig (schnittfest usw.) sein. Nähere Informationen erhältst Du beim Polizeiärztlichen Dienst in Mainz. (dienstags und donnerstags Tel.: 06131 / 65-5601)

Bewerbung an der Hochschule der Polizei

Bewerbungszeitraum

Die Onlinebewerbung ist ganzjährig möglich.
Für den Einstellungstermin Mai werden Bewerbungen vom 01.03. bis zum 31.08. des Vorjahres der Einstellung berücksichtigt. Bewerbungen für den Oktober werden vom 01.03. des Vorjahres der Einstellung bis zum 28(29).02. des Einstellungsjahres berücksichtigt.

Bewerbungsunterlagen
Bewerbungen sind ausschließlich im Onlinebewerberportal auszufüllen. Du erleichterst Dir das Ausfüllen der Onlinebewerbung, indem Du Dir alle Hinweise sorgfältig durchliest. Schriftlich eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Folgende Unterlagen sind bereitzuhalten und in Schritt 6 der Onlinebewerbung hochzuladen:

  • Geburts-/Abstammungsurkunde

  • bei Nicht- EU- Bürgerinnen/bürgern ist eine unbefristete Niederlassungserlaubnis für die BRD beizufügen

  • Schulentlassungszeugnis bzw. aktuelles Bewerbungszeugnis

  • Wenn Du Deinen Bildungsabschluss im Ausland erworben hast, lass diesen bitte bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion anerkennen und lege die Anerkennung mit der Bewerbung vor. Einen entsprechenden Vordruck findest Du in Deinem Kommunikationsportal unter Downloads

  • ggf. Zeugnis des Ausbildungsbetriebes, sonstige Arbeitszeugnisse (gilt nicht für das derzeitige Arbeitsverhältnis), Gesellen-, Facharbeiter- oder Gehilfenbrief (alle mit Noten)

  • Beschäftigungsnachweise

  • Nachweise zu freiwilligen Dienste, Wehrdienst, Auslandsaufenthalt, erworbene Sprachzertifikate, ehrenamtliche Tätigkeiten sind zur Zulassung zum Auswahlvefahren förderlich

Die elektronische Übermittlung Deiner Bewerberdaten ermöglicht uns eine einfache und schnellere Prüfung aller eingehenden Bewerbungen. Nach Absenden Deiner Bewerbung erhältst Du eine automatische Bestätigung des Dateneingangs in Form einer Mail, die spätestens einen Tag nach der Absendung deiner Bewerbung auf Deine angegebene E-Mail-Adresse gesendet wird. Den dortigen Link öffnest Du dann bitte, um den Inhalt der Mail im Bewerberportal lesen zu können. Hierzu erstellst Du am Ende der Bewerbung eine individuelle Nutzerkennung und ein nur Dir bekanntes Passwort, mit dem Du Dich jederzeit im Bewerberportal einloggen kannst. Dort werden auch zukünftig alle wichtigen Informationen während des Bewerbungs- und Auswahlverfahrens für Dich bereitgehalten. Neue Informationen werden Dir immer per E-Mail-Benachrichtigung angekündigt.

Sobald Deine Bewerbung hinsichtlich der Zulassungsvoraussetzungen zum Auswahlverfahren durch den Personalauswahldienst vorgeprüft ist, wird die Annahme Deiner Bewerbung bestätigt.

Ergänzend stehen Dir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Personalauswahldienstes telefonisch unter folgenden Rufnummern und zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

Tel-Nr.: 06543/9 85-1 16, -1 17, -1 18 oder -1 19

Montag bis Donnerstag:

13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Freitag:

10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Gerne kannst Du uns jederzeit per E-Mail unter pad(at)polizei.rlp.de kontaktieren.

Wunschpräsidium

Die Einstellung in den Polizeidienst in Rheinland-Pfalz erfolgt unter Beteiligung der Polizeibehörden und Einrichtungen durch die Landespolizeischule.
Du bewirbst Dich unmittelbar bei der Landespolizeischule (Landespolizeischule, Personalauswahldienst, Postfach 1111, 55482 Hahn-Flughafen).

In Deiner Onlinebewerbung kannst Du wählen, in welchem Präsidium Du später verwendet werden möchtest. Hierzu kannst Du auch mehrere Präsidien nennen und Deine persönliche Priorisierung durch Sortieren der Vorschläge angeben.

Wenn für Dich nur ein Präsidium in Frage kommt, klickst Du die anderen weg.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Erstverwendung im Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz vorübergehend nicht bei dem Wunschpräsidium, sondern bei einer anderen Polizeibehörde oder –einrichtungen des Landes erfolgen kann

In Rheinland-Pfalz gibt es fünf Präsidien.

Bitte beachte, dass das Landeskriminalamt oder die Wasserschutzpolizei keine Ausbildung im Polizeidienst anbieten.
Du kannst Dich auch nicht zu bestimmten Organisationseinheiten (z. B. Diensthundestaffel, Verkehrsdirektion, SEK, Hubschrauberstaffel usw.) bewerben.

Auch eine direkte Bewerbung zur Kriminalpolizei ist nicht möglich!

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren findet grundsätzlich an zwei nicht aufeinander folgenden Tagen statt.

Tag A
Schriftlicher Eignungstest

Bei diesem Test, der am Computer durchgeführt wird, geht es um die Feststellung deiner Befähigung zu Studium und Beruf. Er beinhaltet

  • Intelligenztest

  • Konzentrationstest

  • Diktat

Das Diktat besteht aus ca. 150 Wörtern. Es werden Rechtschreibung und Zeichensetzung gewertet. Es wird diktiert und von Dir am Computer geschrieben.

Es gelten keine Ausnahmeregelungen für Bewerberinnen und Bewerber mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS).

Mit dem Konzentrationstest wollen wir feststellen, wie gut Du Dich auf eine Aufgabe konzentrieren kannst.

Der Intelligenztest unterteilt sich in die Bereiche  

  • Zwei Testbausteine zum verbalen logischen Schlussfolgern:
    - Analogien
    - Syllogismen
  • Zwei Testbausteine zum numerischen logischen Schlussfolgern:
    - Zahlenreihen
    - Rechenaufgaben

  • Ein Testbaustein zum figuralen logischen Schlussfolgern:
    - Figurenkombinationen

  • Ein Testbaustein zur Merkfähigkeit
Sport

Wenn Du den Haftungsverzicht zur Teilnahme an der Sportprüfung ausgefüllt und unterschrieben abgegeben hast, werden deine koordinativen Fähigkeiten, deine Kraft sowie deine Ausdauer überprüft.

 

Überprüfung der Kraft:

Zur Überprüfung deiner Kraft wird ein sogenannter "Klimmzughang" durchgeführt. Hierzu ziehst Du Dich an einer Klimmzugstange entweder selbständig in die Halteposition oder Du nimmst die Halteposition über ein Podest ein.

Überprüfung deiner koordinativen Fähigkeiten:

Die koordinativen Fähigkeiten überprüfen wir mit dem sogenannten "Kasten-Bumerang-Test."

Bei diesem Test handelt es sich um eine Prüfung der Geschicklichkeit sowie der Orientierungs- und Gleichgewichtsfähigkeit. Da dieser Parcours auf Zeit absolviert werden muss, werden die soeben genannten Fähig- und Fertigkeiten unter körperlicher (Ausdauer-)Belastung abgerufen, was den Test besonders erschwert. Denn die Bewertung geschieht über das zeitliche Ergebnis. Dieser Test dient dazu, verschiedene Leistungsanforderungen in Kombination zu überprüfen und stellt somit selbst trainierte Sportler vor eine große Aufgabe.

Überprüfung der Ausdauerkomponente:

Deine Ausdauer testen wir mit dem "Cooper-Lauf-Test."
Beim Cooper-Lauf-Test läufst Du in einer Zeit von 12 Minuten eine möglichst weite Strecke. Gemessen wird die innerhalb der Zeit zurückgelegte Strecke in Metern.

Der Cooper-Lauf-Test wird im Freien durchgeführt.

Die Dokumente Testbeschreibung Einstellungstest Sport und Mindestleistungen findest Du hier...

Ein Video zum Sporttest findest Du hier...

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, den beschriebenen Sporttest im Vorfeld zu trainieren.

 

Tag B
Medizinische Untersuchung

Mit der Untersuchung auf Polizeidiensttauglichkeit wollen wir überprüfen, ob Du den gesundheitlichen Anforderungen des Polizeidienstes genügst. Hierfür bringe bitte den von Deinem Arzt ausgefüllten "hausärztlichen Befundbericht" und den von Dir auszufüllenden "Anamnesebogen Auswahluntersuchung" zum zweiten Tag (Tag B) des Auswahlverfahrens zum Polizeiärztlichen Dienst mit. Die notwendigen Unterlagen findest Du hier...
Am zweiten Testtag überprüft zunächst der polizeiärztliche Dienst, ob Du den gesundheitlichen Anforderungen des Polizeidienstes genügst. Unter anderem werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Hörtest

  • Lungenfunktionstest

  • Sehtest

  • Urintest

  • Belastungs-EKG

Medizinische Anfragen richtest Du an: bpd.aed.auswahluntersuchung(at)polizei.rlp.de oder telefonisch an Tel.: 0 61 31 / 65-5601!

Interview
Das Auswahlverfahren endet  mit einem Interview. Du kannst in einem etwa 45 Minuten dauernden Gespräch dem Prüfungsgremium ein kurzes, aber klares Bild deiner Persönlichkeit zeichnen. Neben den biographischen Fragen bekommst Du auch situative Fragen gestellt. Bei diesen Fragen wirst Du aufgefordert, Dich in die Rolle einer Polizistin/eines Polizisten zu versetzen, der/die eine vorgegebene Situation bewältigen muss. Hier wird auch von Dir erwartet, dass Du Dich mit deinem zukünftigen Beruf intensiv auseinandergesetzt hast. Außerdem erörtern wir mit Dir deine Interessen und gehen auf allgemeine Themen und Wissensbereiche ein.

Gesamtergebnis

Aus den erreichten Punktzahlen in den einzelnen Aufgabengruppen aus den beiden Testtagen wird der Durchschnittswert für jeden Bewerber berechnet. Anhand der Durchschnittswerte wird eine Rangliste für jedes Polizeipräsidium erstellt, die als Grundlage für die Auswahl der Bewerber dient.

Die Einstellung erfolgt, nachdem die Leumundsberichte und Führungszeugnisse vorliegen, durch die Landespolizeischule.

Studienbeginn
Einstellungstermin ist der 02. Mai und der 01. Oktober eines jeden Jahres.

Ort der Einstellung ist die Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz / Landespolizeischule am Campus Hahn.

Vorlage von Nachweisen:

Zur Erfüllung der Einstellungsvoraussetzungen musst Du die nachfolgend aufgeführten Nachweise privat und auf eigene Kosten erwerben und diese zu dem jeweils genannten Zeitpunkt vorlegen.

    Fahrerlaubnis
    Die Fahrerlaubnis der Klasse "B" für Schaltgetriebe musst Du grundsätzlich zum Zeitpunkt der Einstellung in den Polizeidienst, spätestens jedoch sechs Wochen nach erfolgter Einstellung, vorlegen. Eine Fahrerlaubnis der Klasse B auf Dauerschaltgetriebe (Automatik) ist nicht ausreichend.

    Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze (DRSA)
    Der Nachweis über den Erwerb des DRSA muss spätestens mit dem Abschluss des ersten Studienjahres von der Bewerberin oder dem Bewerber vorgelegt werden. Der Nachweis darf nicht älter als ein Kalenderjahr sein.

    Nachweis über den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens (DSA) in Bronze
    Dieses muss grundsätzlich zum Zeitpunkt der Einstellung, spätestens jedoch sechs Wochen nach erfolgter Einstellung, vorgelegt werden. Der Nachweis darf nicht älter als ein Kalenderjahr sein.

    Schulabschluss / Studienvoraussetzung
    Der Schulabschluss ist in beglaubigter Form bis zum Einstellungstermin vorzulegen.

    Erste-Hilfe-Ausbildung
    Grundsätzlich muss zum Zeitpunkt der Einstellung, spätestens jedoch sechs Wochen nach der Einstellung der Nachweis einer "Erste-Hilfe-Ausbildung" im Umfang von neun Unterrichtseinheiten vorgelegt werden. Der Nachweis darf nicht älter als ein Kalenderjahr sein. Ein Nachweis über die Ausbildung zum Rettungssanitäter,  Rettungsassistent oder Notfallsanitäter steht dieser Ausbildung gleich.

Dauer des Studiums
  • 3 Jahre
  • Informationen zum Studium findest Du hier...
Abschluss
  • Bachelor of Arts

  • Ernennung zur Polizeikommissarin / zum Polizeikommissiar

Der Anzug passt mir!

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