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Respekt. Bitte!

#IMMERDA – Kampagne wirbt für Respekt gegenüber Einsatzkräften

Mit einer gemeinsamen Kampagne möchten Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr in Rheinland-Pfalz für Respekt gegenüber den Einsatzkräften werben und der Öffentlichkeit bewusst machen, dass sie immer für die Bürgerinnen und Bürger da sind. Daher der Titel der Kampagne, die vor allem auf eine Verbreitung über die sozialen Medien ausgerichtet ist:

#IMMERDA (Hashtag IMMERDA).

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Polizei Rheinland-Pfalz

Polizeiliche Kriminalstatistik 2018

Weniger Straftaten, insbesondere weniger Gewalttaten, weniger Wohnungseinbrüche und eine überdurchschnittliche Aufklärungsquote: Die neue polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist in Rheinland-Pfalz insgesamt eine anhaltend positive Entwicklung auf, wie Innenminister Roger Lewentz und LKA-Präsident Johannes Kunz bei der Präsentation der Kriminalstatistik festhielten.

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Aktionstage Respekt. Bitte!

Keine Toleranz für Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst: Die Aktionstage „Respekt. Bitte!“ sind heute mit einer Pressekonferenz im Polizeipräsidium Mainz und einer Veranstaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz gestartet. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Innenminister Roger Lewentz und Staatssekretärin Nicole Steingaß sprachen mit Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und informierten sich über deren Gewalterfahrungen.

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Lewentz: Konzeption für lebensbedrohliche Einsätze erweitert

Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der rheinland-pfälzischen Polizei werden künftig verstärkt bei besonderen Einsatzlagen eingesetzt. Dies verkündete Herr Innenminister Roger Lewentz bei einem Pressetermin mit Übungsszenario im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT).

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Zu den Aufgaben der Landespolizei Rheinland-Pfalz gehört die Fahndung nach Personen und Sachen. Sollten Sie zu den Personen oder Sachen, nach denen auf den folgenden Seiten gefahndet wird, sachdienliche Angaben machen können, bitten wir Sie, sich an die jeweils genannte zuständige Polizeidienststelle zu wenden. Sie können sich aber auch mit Ihrer örtlichen Polizeidienststelle in Verbindung setzen oder im Notfall den Notruf 110 wählen.

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Hier geht es zur Seite der Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz. Dort haben Sie die Möglichkeit Strafanzeige zu erstatten, der Polizei einen Hinweis zu geben oder sich zu bedanken beziehungsweise zu beschweren.
Beachten Sie bitte, dass nicht alle Sachverhalte dazu geeignet sind über die Onlinewache angezeigt zu werden. Bei Sachverhalten, die polizeiliche Sofortmaßnahmen notwendig machen, wählen Sie bitte den Notruf oder begeben Sie sich zu einer Polizeidienststelle.

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Benötigen Sie Hilfe? Wählen Sie den kostenlosen Polizeinotruf 110, mit jedem Festnetz- oder Mobiltelefon! Beachten Sie bitte, dass der Notruf 110 über Mobiltelefone Sie nicht immer mit der nächsten Leitstelle der Polizei verbindet. Selbstverständlich können die betreffenden Kollegen Ihnen trotzdem weiterhelfen. Sie haben natürlich auch die Möglichkeit uns ein Notruf-Fax zu senden, bereitgestellt vom Deutschen Schwerhörigenbund.

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Jede unserer Behörden hat eigene Presseverantwortliche.
Bei Medienanfragen oder allgemeinen Fragen zur Polizeiarbeit wenden Sie sich gerne an uns.
Wir freuen uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf.

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